Der Hofer-Bauer will aus Enttäuschung vom weiblichen Geschlecht nichts mehr wissen
und ist deshalb froh, dass sich seine Hauserin Nandl um alles kümmert. Nandl führt
allerdings ein herrisches Regiment und versucht zudem mit unlauteren Mitteln ihre eigenen,
missratenen Kinder am Hof unterzubringen. Der tägliche Streit der übrigen Mägde und Knechte
mit der Nandl interessiert den Bauern wenig, denn er will seine Ruhe haben. Lediglich der Wastl
durchschaut die „Giftspritz’n“ und lebt in ständigem Kampf mit dem Drachen. Auch der junge Knecht
Blasi durchschaut allmählich die unglaublichen Machenschaften. Als eines Tages die junge Magd Mariandl
am Bründlhof auftaucht und der Bauer plötzlich wieder verliebt ist, spitzen sich die Ereignisse zu.
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